Stop-Loss bei GAP-Risiko?

Das Thema einer Absicherung von Positionen jeder Art im Depot beschäftigt immer wieder die Gedanken von Anlegern. Angesichts recht schneller Bewegungen an den Märkten in kurzer Zeit kam es immer wieder zu GAP-Bildungen. Diese Kurslücken können einer Stop-Loss-Order recht
undienlich werden da die Order zum nächsten ausführbaren Kurs ausgeführt wird. Bei einer Kurslücke kann dies bei gehebelten Zertifikaten recht weit unter dem angegebenen Level geschehen.
Aus dem genannten Grunde ereilte mich folgender Gedankengang: Man könnte um sich nicht einem GAP-Risiko auszusetzen bei Turbo-Zertifikaten mit Stop-Loss nicht eine Stop-Loss-Order vorsehen sondern gleich die Position mit einem Basispreis auf Stopp-Loss-Ebene bevorzugen.
Falls der Fall der Fälle eintritt und das Zertifikat wertlos werden sollte kann einem das GAP egal sein.
Natürlich gibt es Vor -und Nachteile bei diesem Vorgehen, aber ich finde es wäre eine Überlegung wert.
Kommentare, Anregungen und Verbesserungen sind herzlich willkommen.
Die oben genannte Vorgehensweise stellt keine Handelsanweisung oder ähnliches dar, sie soll nur zum Nachdenken anregen. Und nicht vergessen: Das persönliche Risikomanagement ist unbedingt
anzupassen!

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